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  Merkel-Biographie
 

Die steile Karriere der Angela Merkel auf der Kabarett-Bühne:

1990: Beitritt CDU
1991 - 1994: Bundesministerin Frauen & Jugend
1994 - 1998: Bundesministerin Umwelt
1998 - 2000: Generalsekretärin CDU
ab 2000: Parteivorsitzende CDU
ab 2005: Bundeskanzlerin

1996: ZWEI DRITTEL in ihrem Kabarett-Programm ‚Extrawurst': Eine Off-Theatergruppe geht in die Brüche. Torsten (Christoph Jungmann)
versucht sich als ‚Angela Merkel-Parodist'.
"Als Angela-Merkel-Parodist sich durchzuschlagen will gelernt sein, selbst, wenn man das noch so perfekt und witzig macht wie Torsten".
(TAZ 5.12.1996)

1997: ZWEI DRITTEL in ihrem Kabarett-Programm 'Best of Zwei Drittel': "Dafür heißt es, nur immer
lustig Blut und heiterer Sinn: Angela Merkel führt durchs Programm…" (Berliner Zeitung 11.09.1997)

1997: BJERG*EVERS*HEESCH*JOCH & JUNGMANN im ‚Jahresendzeitprogramm 1997 - Das Jahr der Di und des Deiches':
"Eine berlinernde Angela Merkel führte durchs Programm. Darf man über Unattraktivität lachen? Ja, man darf, dank Christoph Jungmanns bemerkenswert-charmanter Leistung.
Seine Merkel ist bewaffnet mit straßenköterfarbener Filzperücke, blondbehaarten Stöckerbeinen, garantiert tropenholzfreier Holzperlenkette
und dem Lieblingsspielzeug der Bonner - einem Tamagotschi, in dem das Huhn das Volk ist. Gackert das Volk nach Arbeit, drückt Bonn auf Knöpfchen, und schon herrscht wieder Ruhe im Ei." (Berliner Zeitung 2.1.1998)
"Im Bundestag werden Hölzchen gezogen - wer neben dem Kanzler sitzen darf und wer als nächster über Blüms Witze lachen muß. Outet Umweltministerin Angela Merkel ihre Kollegen."
(BZ 2.1.1998)
"…und eine verschmitzte Moderatorin Angela Merkel. Letztere debütiert auch als Chorgirl für ihren (‚Laßt die Hände von dem Ozon!')
umgetexteten Lieblingsoldie ‚Rivers of Babylon'." (Tagesspiegel 5.1.1998)

1998: BJERG*EVERS*HEESCH*JOCH & JUNGMANN und LARS REICHOW im ‚Jahresend-zeitprogramm 1998 - Abschied ist ein scharfes Schwert':
"Fürs Schrille ist mal wieder Angela Merkel zuständig. C.J. verkörpert grandios die Ex-Ministerin, die den Abend moderieren muß, aber auch
mal aus ihrem Tagebuch vorlesen darf." (Berliner Morgenpost 31.12.1998)

1999: BJERG*EVERS*HEESCH*JUNGMANN & MAURENBRECHER im ‚Jahresendzeit-programm 1999':
"Es soll Angela Merkel sein, die den fleißigen Helfern dankt, die die Spuren vom GSG 9-Einsatz auf Terrorisistensuche am 19. Dezember im Kreuzberger Mehringhof-Theater beseitigt
haben und so den nachweihnachtlichen Spielbetrieb möglich machten… Doch 1999 geht zu Ende, und da ist wieder das ‚Jahresendzeitprogramm' fällig. Durch das führt traditionsmäßig Frau Merkel', neckisch-naiv, diesmal aus gegebenen Anlass etwas nervöser."
(Neues Deutschland 29.12.1999)

2000: BJERG*EVERS*HEESCH*JUNGMANN & MAURENBRECHER in ‚Dam-Didam-Didam - das freundliche Jubiläumsprogramm
des Mehringhof-Theaters - 15 Jahre MHT'.

2000: BJERG*EVERS*HEESCH*JUNGMANN & MAURENBRECHER im ‚Jahresendzeit-programm 2000':
"Frau Dr. Merkel, übernehmen Sie! - Angela Merkel ist glücklich! Ein ganzes Jahr lang musste sie auf ihren Lieblings-Kultklassiker unter den kabarettistischen Jahresrückblicken warten.
Das waren 365 Tage, an denen sie die zu beackernden Themen gründlich vorsondierte und an ihren spontanen Moderationen inklusive vollgekritzelter Karteikärtchen feilte. Denn nur sie kann mit dieser unvergleichlich verklemmten Grandezza durch den Abend führen und das ‚Jahresendzeitprogramm 2000' damit zum einzigartigen Event machen.
Das ausverkaufte Mehringhof-Theater tobt schon allein beim Anblick des straßenköterblonden Pudels, den sich C.J. auf sein Haupt geklemmt hat und frech als Perücke bezeichnet. In schicker dunkelblauer Kluft als Politikerin getarnt, fühlt sich der Kabarettist sichtlich wohl in seiner Paraderolle, darf er doch als Frau Dr. Merkel endlich mal ganz ungeniert von Helmut Kohl und seinem Tagebuch schwärmen, nur um damit die Meisterschaft im zuckersüßen Verpacken abgrundtiefer Gemeinheiten zu gewinnen.
Als gewiefte Showmasterin verhaspelt sich Sweet Angie zwar etwa sechsmal in fast jeder ihrer Zehnsekundenansagen, dennoch gelingt es ihr,
die anderen vier Stars des Abends vorzustellen:…" (Berliner Morgenpost 30.12.2000)

2001: : BJERG*EVERS*HEESCH*JUNGMANN & MAURENBRECHER im ‚Jahresendzeit-programm 2001':
"Parodistische Rollenspiele mit dem Topflappen-Toupet - Kult der K-Frage: Beim kabarettistischen Jahresrückblick im Mehringhof mutiert
Christoph Jungmann zu Angela Merkel - Viel Verkleidung braucht es nicht. Um auszusehen wie Angela Merkel, genügt eine einfache Perücke.
Das gute Stück ist mittlerweile ganz schön zerfleddert. Wie hätte Christoph Jungmann
auch ahnen können, dass seine Parodie auf die CDU-Politikerin solch eine Dauerbrenner werden könnte.

1996, mit seiner Truppe Zwei Drittel, schlüpfte der Berliner Kabarettist erstmals in die Rolle der heutigen Unionschefin. "Damals tuschelte man im Publikum noch, ob das denn Frau Merkel, Frau Nolte oder gar Frau Hildebrandt darstellen sollte", beteuert Jungmann. Wer weiß? Schließlich ist das Jahresendzeit-Programm im Mehringhof-Theater, das Jungmann mit seinen
Kollegen vom Mittwochsfazit seit 1997 bestreitet, längst Kult. Nicht zuletzt deshalb, weil Jungmann alias Merkel den kabarettistischen Jahresrückblick moderiert.

Die Vorstellungen sind praktisch jedes Jahr ausverkauft. Ein Erfolg, der die Beteiligten selbst am meisten überraschte. Neben Jungmann präsentieren Bov Bjerg, Horst Evers, Hannes Heesch und Liedermacher Manfred Maurenbrecher ihre ganz persönliche Sicht auf das ablaufende Jahr. "Wir haben nur die Ensembleszenen einstudiert", erzählt Jungmann. "Viele Texte werden erst in letzter Minute fertig." Das improvisatorische Konzept, vom Mittwochsfazit übernommen, wird dann von Frau Merkel zusammengehalten. "Eigentlich ist sie eine Kunstfigur, die Politikerin Merkel ist gar nicht mein Thema. "Natürlich behandelt der Jahresrückblick aber auch die berühmte K-Frage. Wobei die Frau aus dem Osten bei Jungmann weit größere Aktien hat als der große Vorsitzende aus dem Süden. Denn obwohl er sich politisch "am ganz anderen Ende der Fahnenstange" einordnet, hegt er durchaus Sympathien für Angela Merkel. "Ich glaube, sie ist ehrlich, und das gefällt mir." Auf der Bühne jedenfalls lässt sich Angie nicht unterbuttern.

Es wäre vermessen, Christoph Jungmann nur auf die Rolle des Merkel-Parodisten festzulegen. Der 39-Jährige, der nach 15 Jahren Kreuzberg in Prenzlauer Berg eine neue Heimat fand, tanzt beruflich auf vielen Hochzeiten. Unlängst hat er mit einem Kabarettabend Zwei Drittel reaktiviert, er ist beim Theatersport-Gorillatheater dabei, spielte im Theater am Kurfürstendamm in Wittenbrinks "Männer" und präsentiert in der Vagantenbühne die komprimierte, 90-minütige Fassung von sämtlichen Werken Shakesspeares. "Oft werde ich angesprochen: "Hat mir toll gefallen neulich."
Dann weiß ich manchmal gar nicht, in welcher Rolle sie mich gesehen haben - ich empfinde das als Privileg. "Sollte er nun, zum Jahreswechsel, mal wieder auf offener Straße gelobt werden, dann wird Jungmann wohl wissen, wofür. Unter anderem muss sich Frau Merkel im Mehringhof-Theater diesmal von Rudi Dutschke erzählen lassen, was aus den Grünen geworden ist. Und auch das Ergebnis der Berliner Wahl wird ihr noch mal aufs Brot geschmiert. Wohl bekomm's." (Berliner Morgenpost 27.12.2001)

2002: BJERG*EVERS*HEESCH*JUNGMANN & MAURENBRECHER im ‚Jahresendzeit-programm 2002':
"Angie hat sich fein gemacht. Die Frisur stimmt, der schicke Hosenanzug sitzt. Für sie war es ein gutes Jahr. Trotz, oder gerade wegen der Wahlniederlage. Auf den Merz folgt bekanntlich
der April. Und sogar eine Oper gab es über die Unionsvorsitzende. Jetzt hat es Frau Merkel wieder ins Kabarett verschlagen, wie jedes Jahr im Dezember. Dann ist nämlich der satirische Rückblick im Mehringhof-Theater angesagt, ein Programm mit Kultqualitäten, durch das Angela Merkel nun schon zum sechsten Mal leitet. Natürlich nicht persönlich: Christoph Jungmann spielt mit fast perfekter Verkleidung und schriller Stimme die Politikerin, Hannes Heesch parodiert ihre politischen Widersacher…Nicht nur das Publikum ist aus dem Häuschen, auch die Akteure selbst beeimern sich über die Gags. Es ist eben alles mit heißer Nadel gestrickt an diesem Abend, der nichts von seinem Anarcho-Charme verloren hat - und von Jahr zu Jahrbesser wird. (Berliner Morgenpost 19.12.2002)
"Ach Angela, was bist Du flockig! Nur selten kann man die Vorsitzende der CDU so gelöst erleben wie derzeit im Mehringhof-Theater. Kein Wunder, hat Kabarettist C.J. doch diese Figur inzwischen so perfekt intus, dass er frei mit ihr assoziieren kann. Jungmann/Merkel moderieren einen tollen Jahres-Rückblick, indem die wichtigsten Ereignisse des Jahres satirisch auf
Korn genommen werden." (Zitty 1/03)

2003: BJERG*EVERS*HEESCH*JUNGMANN & MAURENBRECHER im ‚Jahresendzeit-programm 2003'.

2004: BJERG*EVERS*HEESCH*JUNGMANN & MAURENBRECHER im ‚Jahresendzeit-programm 2004':
"C.J. gibt Angela Merkel, die mit ungewohnt femininer Beherztheit durch den Abend führt. Ein abgehangener Bühnenhase, routiniert schlagfertig und mit Freude an der Improvisation.
Vor der Pause singt er ein ergreifendes Lied: Die Stimme melodiös und süß, träumt das Mädchen Angela von einer Rückkehr nach Templin."
(TAZ 29.12.2004)
"Ganz der Tradition seit 1997 verpflichtet, führt C.J. in seiner Paraderolle als Frau Dr. Angela ‚Angie' Merkel erfrischend zickig mit
dampfwalzendem Charme durch das satirische Jahres-Highlight im Mehringhof-Theater." (Berliner Morgenpost 17.12.2004)

2005: : BJERG*EVERS*HEESCH*JUNGMANN & MAURENBRECHER in ‚20 Jahre Mehringhof-Theater'

2005: BJERG*EVERS*HEESCH*JUNGMANN & MAURENBRECHER im ‚Jahresendzeitprogramm 2005
' Jetzt regiert nicht mehr die Lebensfreude der Toskana, sondern der protestantische Geist von Templin. Deutschland wollte es ja nicht anders.
Im Mehringhof –Theater hat Frau Dr. Angela Merkel hingegen schon lange das Sagen, zumindest zum Jahreswechsel. Mit seiner grandiosen Parodie auf die Unionsvorsitzende führt Christoph Jungmann durchs Jahresendzeitprogramm der Kabarettgruppe Mittwochsfazit, das mehr Besucher anzieht, als der Mehringhof Stühle hat.“ (Berliner Morgenpost 15.12.2005)


2006: BJERG*EVERS*HEESCH*JUNGMANN & MAURENBRECHER im ‚Jahresendzeitprogramm 2006’: zum 10. Mal !!!

2007: BJERG*EVERS*HEESCH*JUNGMANN & MAURENBRECHER im ‚Jahresendzeitprogramm 2007’: Frau Merkel behauptet sich
an der Spitze der großen Koaltion und präsentiert nebenbei zum elften Mal das Jahresendzeitprogramm.
"Auch beim elften Mal hat das traditionelle, höchst erfolgreiche "Jahresendzeitprogramm" im Mehringhof Theater dank eines grandiosen Künstlerteams nichts von seiner rasanten satirischen Frische eingebüßt." (Berliner Morgenpost 19.12.07)

WORTKUNST: Kabarettistischer Jahresrückblick
Immer, wenn das alte Jahr ins Keuchen kommt, lädt sich das sprachgeübte Trio vom. Mittwochsfazit (Maurenbrecher, Bjerg und Evers) ein paar gleichfalls wortkunstfertige Kollegen (Heesch und Jungmann) in das Mehringhof Theater ein und versetzt ihm, dem alten Jahr, dann die letzten Hiebe. Es gibt kaum einen Ort, an dem man Berlinerischer auf das Jahr zurückstarren könnte, nur wenige, an denen das wesentlich geistreicher möglich ist und keinen, der diese beiden Qualitäten so schön vereint. (Zitty 26/2007)

2008: BJERG*EVERS*HEESCH*JUNGMANN & MAURENBRECHER im ‚Jahresendzeitprogramm 2008’: Frau Merkel führt weiterhin eine große Koalition, die mittlerweile aber mit athmosphärischen Störungen zu kämpfen hat. Nach einer kurzen Zwangspause ist Franz Müntefering wieder zurückgekehrt und fordert bei Jahresrückblick seinen Platz an der Seite der Kanzlerin. Ring frei zur zwölften Runde!!!

"Wobei besonders sicherlich Jungmann wieder zum heimlichen Publikums-Liebling werden dürfte, denn seine Angela-Merkel-Parodien sind inzwischen so lebensecht, dass man bisweile fast den Eindruck haben könnte, die echte Templinerin sei vor Ort." (Berliner Morgenpost, 30.12.08)

2009: BJERG*EVERS*HEESCH*JUNGMANN & MAURENBRECHER im ‚Jahresendzeitprogramm 2009’: zum 13. Mal. 'Der Westerwelle-Auftritt gehört zu den Höhepunkten des Abends, der genau genommen lauter Höhepunkte präsentiert. Das Jahresendzeitteam ist mittlerweile eine Instanz in Berlin. Bov Bjerg, Horst Evers und Manfred Maurenbrecher, ergänzt um den Theatersportler Christoph 'Angela' Jungmann und den Parodisten Hannes Heesch - diese fabelhaften Fünf haben sich also wieder die relevanten Themen des Jahres vorgeknöpft.
Diese fünf Herren sind keine notorischen Miesmacher oder abkanzelnden Moralisten, sie sind Wort-, Lied- und Vortragskünstler mit Witz, Verve und Sponti-Charme. Mit diesem Jahresendzeitteam als Krisenbewältigungstruppe ist man bestens beraten - und unterhalten.' (Tagesspiegel / 17.12.2009)

2010: BJERG*EVERS*HEESCH*JUNGMANN & MAURENBRECHER im ‚Jahresendzeitprogramm 2010': zum 14. Mal:

‚Politik wird immer mehr zur Realsatire. Was die Aufgabe des Kabarettisten, den Mächtigen Paroli zu bieten, nicht unbedingt erleichtert. Die Jahresendabrechnung hat bei ihrer Premiere noch nicht die perfekte Balance zwischen hellsichtigem Spott, hinterhältiger Ironie und alberner Parodie. Doch die Wort-, Lied- und Vortragskünstler begeistern wieder durch ihren fröhlichen Sponti-Charme. Sie sind eine Berliner Instanz!' (TAGESSPIEGEL 16.12.2010)

‚Mehr als nur ein Kabarett: Ohne Zweifel gelingt dem phänomenalen Quintett mit anarchischem Charme, Songs und Stories mal wieder der witzigste Rückblick des Jahres. Die Show strotzt nur so vor Höhepunkten. Bye-Bye 2010. Unter Lachtränen!' (Berliner Morgenpost, 18.12.10)

2011: BJERG*EVERS*HEESCH*JUNGMANN & MAURENBRECHER im ‚Jahresendzeit-programm 2011': zum 15. Mal:
"Nirgendwo wird so kultig zurückgeblickt wie im Mehringhof-Theater. Das temporäre Ensemble nennt sich schlicht "Jahresendzeitteam" und
haut nun zum bereits fünfzehnten Mal das ausklingende Jahr in die Kabarettpfanne." (Tagesspiegel /08.12.2011)

‚Der Humor des Quintetts ist tiefsinnig und nachdenklich, sucht das Große im Kleinen und überrascht immer wieder mit originellen Verknüpfungen… Echte Milieustudien sind die Stücke des Musikers Manfred Maurenbrecher. Wenn Maurenbrecher Berliner Kiezen und
politischen Biotopen den Spiegel vorhält, wird es still im Saal, und so mancher erkennt sich in seinen Texten wieder. Kabarett geht auch leise.' (Berliner Zeitung/15.12.2011)

‚Die Stimmung im Saal ist trotz Überfüllung ausgelassen. Der Sauerstoffgehalt sinkt bedenklich. Alles wie gehabt bei der 15. Auflage des "Jahresendzeitprogramms 2011". Das Jahresendzeit-Team dürfte das wohl erfolgreichste Kabarett-Ensemble der Republik sein….
Eine großartige Jahresabrechnung mit einem Team zum Liebhaben.' (Berliner Morgenpost/20.12.2011)

‚Im Mehringhoftheater bleibt alles beim Alten - irgendwie beruhigend. Seit nunmehr 15 Jahren kommentiert das Jahresendzeitteam schon die
Top-Ereignisse des ausklingenden Jahres…. Doch alles in allem wird man intelligent unterhalten - darauf ist Verlass beim Jahresendzeitteam.' (Tagesspiegel/28.12.2011)

‚Für mehrere tausend Berliner gehört es mittlerweile zur Zeremonie im Dezember, sich gemeinsam mit Hannes Heesch, Bov Bjerg, Christoph Jungmann, Manfred Maurenbrecher und Horst Evers das abgelaufene Jahr aus satirischer Sicht Revue passieren zu lassen. In der 15. Ausgabe des kabarettistischen Jahresrückblicks ist bei den Herren nichts mehr vom zur Schau gestellten Dilettantismus der ersten Zeit zu spüren - das Timing passt, die Pointen sitzen.' (Zitty/1-2012)

‚Diese klugen Köpfe schaffen es, dass man über das Ringen um den Euro und um den Wert einer Doktorarbeit noch lachen kann.'
(Berliner Zeitung/29.12.2012)


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