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Zärtlichkeiten
mit Freunden - was ist eigentlich die Steigerung von abgefahren...
10 Jahre Einfälle Jahrbuch
Bei einem Auftritt der beiden Studenten Christoph Walther und Stefan
Schramm bleibt garantiert kein
Auge trocken. Mit ihrem Musik-Comedy Programm Mitten ins Herts
- einer Mischung aus schräger Musik und, wie sie selbst zugeben,
geklauten Gags - treffen die Spieler aus Riesa und Röderau beim Publikum
genau ins Schwarze. Eulenspiegel 06/04
... die sächsische Antwort auf "Wayne´s World"
... Ihre selbst gewählte Mission, ein Lächeln auf die
"gegerbten Nubuk-Gesichter" der Bewohner unserer "strukturschwachen
Region" zu zaubern, erfüllten
Schramm und Walther mit all ihren Alter Egos vollends. Main Spitze
15.10.05
Die zwei sind gute Musiker, aber auch echte Komiker mit regionalem
Charme. Sie treiben Nonsens auf die Spitze. Man kann sie nicht beschreiben,
man muss sie erleben. Sächsische Zeitung 05.09.05
Sieht zunächst aus wie Schülertheater, entpuppt sich aber
als gehobener Quatsch mit Musik schön blöd, das.
Süddeutsche Zeitung, 11. 02. 06
Das Spiel mit den Erwartungen des Publikums, mit unseren Hör-
und Sehgewohnheiten, durch die
konsequente Umsetzung absoluten Blödsinns, stellt uns selbst vor
die Frage: Worüber habe ich gerade
gelacht? Und es wurde sehr viel gelacht. Blicklicht Cottbus
Februar 2004
...trotz wahrer Begeisterungsstürme schieden auch sie in der
Vorrunde aus. Bielefelder Spiegel 04/2004
Selten so gelacht! konnten einige der Zuschauer unter Tränen
noch hervorbringen, als sie nach der
dritten Zugabe endlich gehen durften. Ja, Lachen kann schon sehr anstrengend
sein und nach mehr als
zwei Stunden tut es dann auch schon weh. Der Samstagabend war für
so manchen Gast eine Offenbarung: Comedy kann auch witzig sein!
Schaufenster Sachsen-Anhalt 04.04.2004
Musikalisch und sexy! Virtuos! Provinziell! Quatsch ist kein Ausdruck?
Doch. Ihrer ist´s
Schaubude 12/05 Die Sieger Stefan Schramm und Christoph Walther
aus Riesa überzeugten als disharmonierender Gitarrist und Schlagzeuger
mit ihrem "Musik-Kasperett" nicht nur die Jury, auch die Zuschauer:
Der Publikumspreis war die Zugabe. Hamburger Abendblatt, 30.01.06
Zwei Entertainer zwischen Lokal-Analyse und Global Humor.
Sächsische Zeitung, 22.09.05
Mit aberwitzigen Perücken stolpern sie zwischen Schlagzeug
und Gitarre in jede Peinlichkeit wie sonst
nur Helge Schneider und verirren sich in sächsische Provinz-Absurditäten.
Zwei groteske Versager,
hinreißend schräg und abgedreht. Münchner Abendzeitung,
10. 02. 06
Was die beiden auf der Bühne anrichten ist in jedem Ton, jeder
Bewegung, jedem Wort vollkommen.
Überraschend, authentisch, abgedreht und saukomisch. Saukomisch ist
an sich ein Wort, das die Jury nicht verwendet, aber wir haben uns dafür
entschieden. Das ist das höchste Maß der Anerkennung hier im
Süden. Jury Kabarett Kaktus, 27.11.05
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